Da eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten Rohöl gehandelt werden, gibt es nicht nur einen Ölpreis, sondern für jede Sorte einen eigenen Preis.
Der Schwefelgehalt und die Energiedichte des Rohöls bestimmen dessen Qualität und damit den Preis. Bis zu 30 verschiedene Sorten gibt es international, zu den wichtigsten zählen die Sorten Brent und WTI. Denn aus diesen leichten und schwefelarmen Rohölen lässt sich ein besonders großer Anteil an Benzin gewinnen. Preislich günstiger sind schwere Rohöle wie zum Beispiel die Sorte Maya aus Mexiko, da durch diese Zusammensetzung die Verarbeitungskosten höher ausfallen. Mehr zum Ölpreis
Die Rohölsorte WTI (Western Texas Intermediate) notierte zum Wochenschluss schwächer bei 98,32 USD pro Barrel. Während die US-Bestände von Rohöl aufgrund der geringeren Importe um 3,4 Millionen Barrel zurückgingen, wuchsen die Benzinvorräte wegen der geringen Nachfrage um 3,7 Millionen Barrel an.
Baltic-Dry-Index (BDI) fällt unter 1.000 Punkte
Der Baltic-Dry-Index gilt als bedeutender Indikator für die … weiterlesen
Nachdem die EU wohl noch im Januar ein Ölembargo gegen den Iran beschließen dürfte, werden die Töne aus Theran an andere Ölstaaten deutlicher. Offensichtlich fürchtet der Iran von anderen Förderländern ersetzt zu werden. Das Land erzielt 70 Prozent seiner Einkünfte durch den Ölexport. So erklärte der Iranische Botschafter Mohammed Ali Chatibi bei der OPEC, das … weiterlesen
Die Eisschmelze in der Arktis kommt den Ölkonzernen offenbar sehr gelegen. Nachdem es in der Vergangenheit ausgesprochen schwierig war, dort Lagerstätten von Öl und Gas ausfindig zu machen, wird das Terrain mittlerweile zunehmend interessant. Jetzt meldete der Ölkonzern Statoil einen weiteren großen Fund, wie das Handelsblatt berichtet.
Auf bis zu 300 Millionen Barrel Öläquivalent schätzen … weiterlesen
Der Ölpreis verbilligte sich diese Woche weiter, die Sorte WTI kostete 101,65 US-Dollar pro Barrel. Als Grund werden überraschend hohe Rohölbestände in den USA genannt.
Die US-Energieinformationsbehörde EIA hatte gemeldet, dass die Bestände in der letzten Woche um 2,2 Millionen Barrel auf 329,7 Millionen Barrel angewachsen sind. In den letzten Wochen konnte sich der Ölpreis … weiterlesen