Da eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten Rohöl gehandelt werden, gibt es nicht nur einen Ölpreis, sondern für jede Sorte einen eigenen Preis. Der Schwefelgehalt und die Energiedichte des Rohöls bestimmen dessen Qualität und damit den Preis. Bis zu 30 verschiedene Sorten gibt es international, zu den wichtigsten zählen die Sorten Brent und WTI. Denn aus diesen leichten und schwefelarmen Rohölen lässt sich ein besonders großer Anteil an Benzin gewinnen. Preislich günstiger sind schwere Rohöle wie zum Beispiel die Sorte Maya aus Mexiko, da durch diese Zusammensetzung die Verarbeitungskosten höher ausfallen.
Mehr zum Ölpreis

Rohstoffnews - by www.goldfixing.de 

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2. November 2018

Die Heizsaison hat begonnen und die Ölpreise fallen – die Welt steht auf dem Kopf: Mit rund 73 US-Dollar für das Fass ist die Sorte Brent so preiswert wie zuletzt im August, bei WTI stellt sich die Situation ähnlich dar, das Barrel kostet rund 63 US-Dollar. Was ist geschehen?

Die US-Lagerbestände steigen ebenso wie die… weiterlesen

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19. Oktober 2018

Mit den News aus dem US-Energieministerium gingen die Ölpreise auf Talfahrt: Brent rutschte wieder unter die Marke von 80 US-Dollar je Barrel, WTI unter die Marke von 70 US-Dollar für das Fass. Doch das könnte nur ein kurzes Zwischenspiel sein.

US-Lagerdaten drücken auf die Ölpreise

Die US-Förderung ging zurück, die Rohölbestände sind gestiegen – ganz … weiterlesen

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5. Oktober 2018

Selbst steigende Rohölbestände in den USA und die ausgeweitete Förderung in Russland und Saudi-Arabien konnten die Ölpreise nicht deutlich beeindrucken, die Sorgen vor den Folgen der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran überwiegen.

US-Rohölbestände steigen wieder – die Preise halten sich

Wie die Energy Information Administration am Mittwoch für die Vorwoche meldete, haben sich die US-Bestände an … weiterlesen

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21. September 2018

Mit knapp 79 US-Dollar für das Fass Brent und mehr als 70 US-Dollar je Barrel WTI bewegen sich die Ölpreise stabil auf einem hohen Niveau. US-Präsident Trump sorgte zwar wieder für Aufregung, allerdings hat er sich die Entwicklung auch selbst zuzuschreiben.

Preistreiber 1: US-Rohölbestände wieder geschrumpft

Bereits in der fünften Woche gingen die Rohölbestände in … weiterlesen