Da eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten Rohöl gehandelt werden, gibt es nicht nur einen Ölpreis, sondern für jede Sorte einen eigenen Preis. Der Schwefelgehalt und die Energiedichte des Rohöls bestimmen dessen Qualität und damit den Preis. Bis zu 30 verschiedene Sorten gibt es international, zu den wichtigsten zählen die Sorten Brent und WTI. Denn aus diesen leichten und schwefelarmen Rohölen lässt sich ein besonders großer Anteil an Benzin gewinnen. Preislich günstiger sind schwere Rohöle wie zum Beispiel die Sorte Maya aus Mexiko, da durch diese Zusammensetzung die Verarbeitungskosten höher ausfallen.
Mehr zum Ölpreis

Rohstoffnews - by www.goldfixing.de 

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13. August 2018

Seit der kräftigen Korrektur vor zwei Wochen kämpft der Ölpreis um seine Performance. Allerdings stehen sich hier extreme Entwicklungen entgegen – bislang bleibt die Preisentwicklung unentschieden, was nicht zuletzt die Autofahrer freuen dürfte.

Handelssanktionen vs. hohe Lagerbestände

Angesichts des globalen Umfelds spricht vieles für höhere Ölpreise und doch bewegt sich der Preis für Brent in … weiterlesen

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30. Juli 2018

Seit den drastischen Korrekturen in den letzten Wochen konnten sich die Ölpreise wieder stabilisieren – und das auf einem etwas höheren Niveau. Allerdings blieben die jüngsten Entwicklungen am Roten Meer weitestgehend ohne Folgen.

Ölpreis setzt Seitwärtsbewegung fort

Nach dem kräftigen Rutsch vor zwei Wochen legten die Ölpreise in dieser Handelswoche leicht zu: WTI notiert aktuell … weiterlesen

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16. Juli 2018

Mitte der letzten Handelswoche war es mit den hochfliegenden Träumen vom Ölpreis um die 80 US-Dollar je Fass erst einmal vorbei: WTI sackte von 74 auf 70 US-Dollar je Barrel, Brent verbilligte sich von 79 auf 74 US-Dollar für das Fass – die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.

Drohender Handelskrieg wirft seine Schatten voraus

Die Sorgen … weiterlesen

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29. Juni 2018

Die Sorte Brent hat das Ziel von 80 US-Dollar je Barrel fest im Blick, WTI steht nicht viel nach – und das trotz der Produktionsausweitung der OPEC. Ausschlaggebend waren Angebotsausfälle und US-Interventionen.

Verschiebungen auf dem Ölmarkt treiben Preise nach oben

Es sah zunächst nach Entspannung aus, als die OPEC sich auf eine Produktionsausweitung um 600.000 … weiterlesen