Da eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten Rohöl gehandelt werden, gibt es nicht nur einen Ölpreis, sondern für jede Sorte einen eigenen Preis. Der Schwefelgehalt und die Energiedichte des Rohöls bestimmen dessen Qualität und damit den Preis. Bis zu 30 verschiedene Sorten gibt es international, zu den wichtigsten zählen die Sorten Brent und WTI. Denn aus diesen leichten und schwefelarmen Rohölen lässt sich ein besonders großer Anteil an Benzin gewinnen. Preislich günstiger sind schwere Rohöle wie zum Beispiel die Sorte Maya aus Mexiko, da durch diese Zusammensetzung die Verarbeitungskosten höher ausfallen.
Mehr zum Ölpreis

Rohstoffnews - by www.goldfixing.de 

oelpreis-news »

20. Oktober 2017

Auch zu Beginn dieser Handelswoche setzten sich die hohen Ölpreise fort, erst die einsetzenden Gewinnmitnahmen konnten eine leichte Korrektur einleiten: Brent notiert bei 57 US-Dollar je Barrel, WTI bei 51 US-Dollar für das Fass – die Preise klaffen derzeit weit auseinander.

Geschrumpfte Rohölvorräte – steigende Schieferölproduktion

Zunächst unterstützten die Meldungen aus den USA und dem … weiterlesen

oelpreis-news »

7. Oktober 2017

Nach einem Anstieg der Ölpreise Ende September ging es wieder bergab: Brent notiert aktuell bei knapp 56 US-Dollar für das Fass und WTI weiterhin unter 50 US-Dollar je Barrel – der Konjunkturoptimismus kämpft mit steigenden Fördermengen.

Hohe Förderquoten setzen Ölpreis unter Druck

Trieben die positiven US-Konjunkturdaten die Ölpreise zunächst um rund zwei Prozent in die … weiterlesen

oelpreis-news »

22. September 2017

Die Nachrichtenlage hätte einen weiteren Anstieg der Ölpreise hergegeben, davon ist aber nichts zu spüren: Die Ölpreise verharren derzeit bei rund 56 US-Dollar für das Fass Brent und knapp über 50 US-Dollar je Barrel WTI. Ausschlaggebend sind dafür nicht nur die Lagerdaten, sondern vor allem die OPEC.

Die Lagerdaten aus den USA: Ölvorräte gestiegen, Benzin… weiterlesen

oelpreis-news »

8. September 2017

„Harvey“ ist gerade überstanden, da zieht schon „Irma“ ihre Schneisen der Verwüstung und hat „Katia“ und „Jose“ im Schlepptau. In die Ölpreise wurden entsprechende Risikoaufschläge eingepreist – steigende OPEC-Kapazitäten sorgen für den Gegendruck.

Schwacher US-Dollar und Unwetter – Preistreiber für Öl

Die aktuellen Ölpreise bewegen sich zum Ende dieser Handelswoche auf einem deutlich höheren Niveau: … weiterlesen