Da eine Vielzahl unterschiedlicher Sorten Rohöl gehandelt werden, gibt es nicht nur einen Ölpreis, sondern für jede Sorte einen eigenen Preis. Der Schwefelgehalt und die Energiedichte des Rohöls bestimmen dessen Qualität und damit den Preis. Bis zu 30 verschiedene Sorten gibt es international, zu den wichtigsten zählen die Sorten Brent und WTI. Denn aus diesen leichten und schwefelarmen Rohölen lässt sich ein besonders großer Anteil an Benzin gewinnen. Preislich günstiger sind schwere Rohöle wie zum Beispiel die Sorte Maya aus Mexiko, da durch diese Zusammensetzung die Verarbeitungskosten höher ausfallen.
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Rohstoffnews - by www.goldfixing.de 

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25. März 2019

Zum Ende der Handelswoche lässt sich konstatieren: Öl ist etwas teurer geworden, aber eben nur moderat. Nach den überraschend stark geschrumpften US-Beständen ist dies verwunderlich – zumindest auf den ersten Blick.

US-Lagerbestände sorgen für Überraschung

Am Mittwoch sorgte die Energy Information Administration für Aufsehen, als sie die um 9.6 Millionen Barrel auf knapp 440 Millionen … weiterlesen

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9. März 2019

Pünktlich zum Wochenende fallen die Ölpreise: Brent notiert bei 65,19 US-Dollar je Barrel, WTI fällt unter die Marke von 56 US-Dollar für das Fass. Auslöser waren offenbar Sorgen um die Konjunktur – Eintrübung zeichnet sich ab.

Wachstumsprognosen gesenkt – Ölpreise geben nach

Derzeit spricht einiges für fallende Ölpreise, die in den letzten Tagen um rund … weiterlesen

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22. Februar 2019

Mit knapp 68 US-Dollar für das Barrel erobert sich die Sorte Brent das Niveau von Ende November zurück, bei den 57 US-Dollar für das Fass WTI stellt sich die Situation ähnlich dar. Dabei erreichte die US-Förderung ein neues Rekordniveau.

US-Förderung erneut ausgebaut

In der vergangenen Handelswoche wurden nach Berichten der US-Regierung 12 Millionen Barrel Öl … weiterlesen

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11. Februar 2019

Die nur moderat gestiegenen US-Bestände gaben dem Ölpreis wieder Auftrieb, hatte die API doch höhere Zuwächse prognostiziert. Das dicke Ende könnte aber noch folgen – und zwar von Seiten der OPEC.

US-Daten: API-Prognosen nicht bestätigt

Die US-Rohölbestände sind laut US-Energieministerium in der letzten Woche zwar gestiegen, aber nur um 1,3 Millionen auf 447,2 Millionen Barrel … weiterlesen