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Derivate auf Öl

Da für den Handel an den Futures-Börsen ein großer Kapitaleinsatz notwendig ist, wurden verschiedene Derivate für Privatanleger geschaffen. Diese verhelfen zu einer einfacheren Partizipation am Ölpreis.

Zertifikate auf den Ölpreis

Zu den bekanntesten Derivaten gehören für Privatanleger zweifellos die Zertifikate. Auf den Ölpreis existieren zum Beispiel „Open-End“-Zertifikate mit einer unendlichen Laufzeit, welche die Preisentwicklung der Rohöl-Futures abbilden. Der Zusatz „Quanto“ gibt an, dass das Zertifikat gegen Währungsschwankungen abgesichert ist. Das kann sinnvoll sein, wenn der Ölpreis in Dollar notiert und das Zertifikat in Euro läuft.

Optionsscheine auf den Ölpreis

Mit Optionsscheinen kann der Anleger von steigenden und fallenden Kursen profitieren. Geht man von steigenden Kursen aus, so kauft man Call-Optionsscheine. Bei fallenden Kursen wird in Put-Optionsscheine investiert. Zudem sind hier Hebel möglich, die eine Kursbewegung mit dem Hebelfaktor multiplizieren. So kann man auch von kleinen Kursbewegungen profitieren.

Öl per CFDs handeln

Im Vergleich zu den Futures kann bereits mit einem recht niedrigen Kapitaleinsatz per CFDs auf die Entwicklung des Ölpreises gesetzt werden. Durch Hebel lässt sich noch stärker an einer Kursbewegung partizipieren und die Gebühren sind im Vergleich zu anderen Handelsmöglichkeiten gering.Für News-Trader stellt die schnelle Anbindung des CFD-Brokers an den Handel einen großen Vorteil dar. Denn diese Anleger versuchen kurzfristig von entscheidenden Ad-Hoc-Nachrichten zu profitieren und sind deshalb auf eine schnelle Orderausführung angewiesen.

Da das Risiko gerade bei großen Hebeln schnell die hinterlegte Margin auffressen kann, gibt es Stop-Kurse mit denen Kursverluste begrenzt werden können.